Datenschutzerklärung

I. Einleitung

Die OPTIMA Personal-Dienstleistungen GmbH erhält im Rahmen ihrer Tätigkeit als Personaldienstleister eine Vielzahl von personenbezogenen Daten. Damit geht eine große Verantwortung und Verpflichtung einher, die gesetzlich vorgegebenen Datenschutzbestimmungen verantwortungsvoll umzusetzen. Die Datenschutzrichtlinie schafft hierzu eine Grundlage.

Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.

II. Geltungsbereich

Die Datenschutzrichtlinie gilt im Bereich der OPTIMA Personal-Dienstleistungen GmbH und betrifft die Verarbeitung von personenbezogenen Daten.

III. Prinzipien der Datenverarbeitung

  1. Transparenz
    Es ist jederzeit für jedermann nachvollziehbar, welche Daten für welche Zwecke erhoben und verarbeitet worden sind. Die personenbezogenen Daten sollen nach Möglichkeit bei der betroffenen Person selbst erhoben werden. Die betroffenen Personen werden über ihre Recht informiert. Hierzu gehören insbesondere das Recht auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und das Auskunfts- und Widerspruchsrecht.
  2. Rechtmäßigkeit
    Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten erfolgt unter der Sicherung der Rechte der betroffenen Personen.
  3. Zweckbindung
    Die Daten werden nur für eindeutig festgelegte Zwecke verarbeitet. Eine Verarbeitung zu anderen Zwecken erfolgt erst nach Einwilligung der betroffenen Person.
  4. Datenminimierung und Datensparsamkeit
    Vor jeder Verarbeitung personenbezogener Daten wird geprüft, in welchem Umfang eine Speicherung tatsächlich notwendig ist. Es werden nur die Daten erhoben, die tatsächlich für den Zweck angemessen und erheblich sind.
  5. Löschung
    Die Daten werden nur so lange gespeichert, wie diese zur Zweckerfüllung notwendig sind und gesetzliche Aufbewahrungsfristen die Speicherung erforderlich machen.
  6. Richtigkeit
    Die personenbezogenen Daten sind vollständig und richtig. So weit wie möglich sind die Daten auf dem aktuellsten Stand zu halten. Unrichtige Daten werden unverzüglich nach bekannt werden berichtigt.
  7. Vertraulichkeit
    Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt nur durch OPTIMA befugte Personen. Befugte Personen unterliegen dem Datengeheimnis.

IV. Zulässigkeit der Datenverarbeitung

  1. Mitarbeiterdaten
    Personenbezogene Daten von Mitarbeitern dürfen für die Entscheidung über die Begründung, die Durchführung oder die Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses verarbeitet werden. Sollen die Daten im Rahmen eines weiteren Bewerbungsverfahrens gespeichert werden, so ist hierfür die Einwilligung des Bewerbers erforderlich. Die Datenverarbeitung und Speicherung
    erfolgt stets mit dem auf das Arbeitsverhältnis gerichteten Zweck. Ist eine weitergehende Verarbeitung vorgesehen, ist im Zweifel die Einwilligung der betroffenen Person einzuholen. Die personenbezogenen Daten von abgelehnten Bewerbern werden nach Ablauf beweisrechtlicher Fristen gelöscht, es sei denn, der Bewerber hat in die Speicherung seiner Daten für einen weiteren Auswahlprozess eingewilligt.
  2. Kundendaten
    Personenbezogene Kundendaten werden nur verarbeitet, soweit diese zur Begründung, Durchführung und Beendigung von Vertragsbeziehungen notwendig sind. Dies schließt auch die Betreuung des Vertragspartners mit ein. Entscheidend hierfür ist, dass die Betreuung im Zusammenhang mit dem Vertragszweck steht. Kommt es zu einer Vertragsanbahnung, ist die Verarbeitung von personenbezogenen
    Kundendaten zur Vorbereitung eines Vertragsabschlusses zulässig. Hierzu zählen insbesondere Angebotsdaten und sonstige Daten, die zur Erfüllung von Wünschen des zukünftigen Vertragspartners notwendig sind.

V. Übermittlung von personenbezogenen Daten

Werden personenbezogenen Daten außerhalb oder innerhalb der OTPIMA Personal- Dienstleistungen GmbH übermittelt, so richtet sich die Zulässigkeit der Übermittlung nach den Voraussetzungen unter Punkt IV.

VI. Auftragsdatenverarbeitung

Wird ein Auftragnehmer mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beauftragt, liegt eine Auftragsdatenverarbeitung vor. Ist dies der Fall, so wird ein Vertrag über die Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen. Für die korrekte Durchführung der Datenverarbeitung trägt der Auftraggeber die Verantwortung. Personenbezogene Daten darf der Auftragnehmer nur im Rahmen der Weisungen des Auftraggebers verarbeiten. Wird ein Auftrag erteilt, sind folgende Vorgaben zu beachten:

  1. Der Auftragnehmer muss hinreichende Garantien dafür bieten, dass geeignete technische und organisatorische Maßnahmen durchgeführt werden.
  2. Der Vertrag ist schriftlich oder elektronisch abzufassen.
  3. Vor Beginn der Datenverarbeitung hat sich der Auftraggeber zu versichern, dass der Auftragnehmer seine Pflichten erfüllen kann. Durch Vorlage von Zertifikaten kann der Auftragnehmer nachweisen, seine Pflichten zu erfüllen. Je nach Risiko der Datenverarbeitung, kann sich der Auftraggeber auch während der Vertragslaufzeit regelmäßig von der Einhaltung der Pflichten des Auftragnehmers überzeugen.

VII. Vertraulichkeit der Verarbeitung

Die verarbeiteten personenbezogenen Daten unterliegen dem Datengeheimnis.
Mitarbeiter sind nicht berechtigt, die Daten in unzulässiger Weise zu erheben,
verarbeiten oder zu nutzen. Die Verarbeitung von Daten durch einen Mitarbeiter ist
unzulässig, wenn er sie nicht im Rahmen seiner Aufgabenerfüllung wahrnimmt und
keine Berechtigung hat. Mitarbeiter erhalten nur Zugang zu Daten, soweit dies für die
Erfüllung ihrer Aufgaben unerlässlich ist.

Eine private oder wirtschaftliche Nutzung, die Weitergabe oder die
Zugänglichmachung an nicht berechtigte Dritte, ist den Mitarbeitern untersagt. Zu
Beginn des Beschäftigungsverhältnisses werden die Mitarbeiter über das
Datengeheimnis in Kenntnis gesetzt. Die Wahrung des Datengeheimnisses besteht
auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses fort.

VIII. Sicherheit der Verarbeitung

Personenbezogene Daten sind gegen unberechtigten Zugriff, unrechtmäßige
Weitergabe, Verlust, Verfälschung und Zerstörung zu schützen. Dies ist unabhängig
von der Art der Verarbeitung (elektronisch oder in Papierform). Werden Daten in
einem neuen Verfahren verarbeitet, sind technische und organisatorische
Maßnahmen zum Schutz der Daten umzusetzen. Dabei sind Maßnahmen zum Stand
der Technik, der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des
Risikos der Datenverarbeitung mit einzubeziehen. Der Datenschutzbeauftragte kann
hier zur Rate gezogen werden. Technische Entwicklungen und Neuerungen werden
berücksichtigt und dementsprechend Anpassungen vorgenommen.

IX. Datenschutzkontrolle

Die Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen wird regelmäßig
kontrolliert. Durchgeführt werden die Kontrollen u. a. vom Datenschutzbeauftragten.
Nachdem ihr zustehenden staatlichen Rechten, kann die
Datenschutzaufsichtsbehörde ihre Befugnisse im Rahmen von Kontrollen zur
Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen durchführen.

X. Datenschutzvorfälle

Datenschutzvorfälle werden nach einem im Unternehmen bekannt gegebenen Ablauf
bearbeitet und gemeldet. Kommt es zu einem Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen, haben die Mitarbeiter unverzüglich die Geschäftsführung
und den Datenschutzbeauftragten zu informieren.

Fälle sind:

  • unrechtmäßige Übermittlung personenbezogener Daten an Dritte,
  • unrechtmäßiger Zugriff durch Dritte auf personenbezogene Daten, oder
  • bei Verlust personenbezogener Daten

Durch die unverzügliche Information von Geschäftsführung und
Datenschutzbeauftragten sollen die gesetzlichen Bestimmungen zur Meldepflicht
eingehalten werden.

XI. Verantwortlichkeiten

Die Geschäftsführung der OPTIMA Personal-Dienstleistungen GmbH ist für die
Datenverarbeitung verantwortlich und damit verpflichtet, die gesetzlichen und in der
Datenschutzrichtlinie enthaltenen Anforderungen an den Datenschutz einzuhalten.
Dies betrifft z. B. nationale Meldepflichten. Die Geschäftsleitung trifft technische,
organisatorische und personelle Maßnahmen um unter Beachtung des
Datenschutzes eine vorschriftsmäßige Verarbeitung der Daten sicherzustellen. Die
zuständigen Mitarbeiter sind für die Umsetzung verantwortlich. Findet eine
Datenschutzkontrolle durch die Behörden statt, ist der Datenschutzbeauftragte zu
informieren.

XII. Rechte des Betroffenen

Jedem Betroffenen stehen folgende Rechte zu. Die Geltendmachung der Rechte führt zu keinen Nachteilen für den Betroffen und wird so schnell wie möglich durch die verantwortliche Stelle bearbeitet.

  1. Auskunftsrecht: Der Betroffene kann Auskunft darüber verlangen, welche personenbezogenen Daten welcher Herkunft zu welchem Zweck gespeichert sind.
  2. Auskunft über Empfänger: Bei der Übermittlung von personenbezogenen Daten an Dritte, muss ebenfalls über die Kategorie von Empfängern oder die Identität des Empfängers Auskunft gegeben werden.
  3. Berichtigung oder Ergänzung: Bei unvollständigen oder unrichtigen Daten hat der Betroffene das Recht die Ergänzung oder Berichtigung der Daten zu verlangen.
  4. Widerspruchsrecht: Die betroffene Person kann prinzipiell Widerspruch gegen die Verarbeitung seiner Daten einlegen. Dieses Recht besteht, wenn das schutzwürdige Interesse der betroffenen Person höher zu Gewichten ist, als das der Verarbeitung. Dies gilt nicht, wenn eine Rechtsvorschrift zur Durchführung der Verarbeitung verpflichtet.
  5. Löschung: Die betroffene Person kann die Löschung seiner Daten verlangen, wenn die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung fehlt, die Rechtsgrundlage weggefallen ist, oder wenn durch Zeitablauf der Zweck der Datenverarbeitung oder aus anderen Gründen entfallen ist. Bei der Löschung müssen bestehende Aufbewahrungsfristen und entgegenstehende schutzwürdige Interessen beachtet werden.

XIII. Facebook

OPTIMA unterhält eine Facebook Seite. Diese ergänzt die eigene Homepage. Die OPTIMA Homepage verwendet Social Plugins („Plugins“) des sozialen Netzwerks facebook.com. Betrieben wird dies von Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto,CA 94304, USA. Zu erkennen ist das Plugin auf der Homepage an dem blauen „f“ auf weißer Kachel.Ruft ein Nutzer/in die OPTIMA Facebook Seite auf, gelten die dortigen Geschäftsbedingungen und Datenverarbeitungsrichtlinien von Facebook. OPTIMA hat keinen Einfluss auf die Datenerhebung und deren weitere Verwendung durch Facebook. Es besteht keine Erkenntnis darüber, in welchem Umfang, für welche Dauer und an welchem Ort die Daten gespeichert werden. Auch besteht keine Erkenntnis darüber, welche Auswertungen und Verknüpfungen mit den Daten vorgenommen werden, ob den Löschpflichten nachgekommen wird und an wen die Daten weitergegeben werden. OPTIMA weißt darauf hin, dass die Daten der Nutzer/innen (z. B. IP-Adresse, persönliche Informationen) entsprechend der Datenverwendungsrichtlinien von Facebook abgespeichert und für geschäftliche Zwecke genutzt werden.

Ruft ein Nutzer die Webseite dieses Angebots auf, welches ein Plugin enthält, wird eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook vom Browser aufgebaut. Von Facebook wird der Inhalt des Plugins direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. OPTIMA hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe des Plugins erhebt. Die Nutzer/innen werden daher nach Kenntnisstand informiert:

Durch das Plugin bekommt Facebook die Information, dass ein Nutzer/in die Seite des Angebots aufgerufen hat. Facebook kann den Besuch dem entsprechenden Facebook Konto zuordnen, wenn der Nutzer/in bei Facebook eingeloggt ist. Interagiert ein Nutzer/in mit dem Plugin, z. B. bei Abgabe eines Kommentars, übermittelt Ihr Browser diese Information direkt an Facebook und wird dort gespeichert.

Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung von Facebook:

https://www.facebook.com/privacy/explanation

XIV. Datenschutzbeauftragte

Von der Geschäftsführung wird ein Datenschutzbeauftragter bestellt. Der
Datenschutzbeauftragte wird von der Geschäftsführung über Datenschutzrisiken
zeitnah unterrichtet.

Der Datenschutzbeauftragte wirkt auf die Einhaltung der gesetzlichen
Datenschutzbestimmungen hin. Er ist fachlich weisungsunabhängig. Der
Datenschutzbeauftragte ist verantwortlich für die Datenschutzrichtlinie und überwacht
diese.

Hat ein Betroffener Fragen, die im Zusammenhang zum Thema Datenschutz und
Datensicherheit stehen, so kann sich der Betroffene mit Anregungen, Anfragen,
Auskunftsersuchen oder Beschwerden an den Datenschutzbeauftragten wenden.
Auf Wunsch werden die Anfragen verschwiegen behandelt.

Durch die Geschäftsführung sind Entscheidungen des Datenschutzbeauftragen zur
Abhilfe der Datenschutzverletzung einzubeziehen. Liegt eine Anfrage der
Datenschutzbehörde vor, so hat die Geschäftsführung auch den
Datenschutzbeauftragten zu informieren.

Bayreuth, 15.05.2018
Inke Sander
OPTIMA Personal-Dienstleistungen GmbH
Mittlere-Motsch-Str. 28
96515 Sonneberg
Telefon: (0 36 75) 42 63 – 0
E-Mail: Inke.Sander@optima-zeitarbeit.de

Aufsichtsbehörde:

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)
Promenade 27
91522 Ansbach
Telefon: +49 (0) 981 53 1300
E-Mail: poststelle@lda.bayern.de

 

Zusätzliche Informationen zum Datenschutz auf der Webseite https://www.optima-zeitarbeit.de:

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung. Die Nutzung unserer Website ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder E-Mail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

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Quelle:
eRecht24

 

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